Ein kontinuierlich variabler Filter (CVF) – auch als linear variabler Filter bekannt – ist ein keilförmiger Interferenzfilter, dessen spektrale Eigenschaften entlang einer Dimension kontinuierlich variieren. Sie bestimmen die gewünschte Wellenlänge, indem Sie den Filter verschieben (und je nach Optik auch rotieren), statt den Filter zu tauschen. Delta Optical Thin Film ist Spezialist auf diesem Gebiet.
In vielen Geräten kann ein einzelner CVF viele Festfilter oder sogar einen gitterbasierten Monochromator ersetzen – bei kompakter, robuster Mechanik.
Quelle: Delta Optical Thin Film
Ein Bandpass, dessen Mittenwellenlänge entlang des Filters wandert. Ideal, wenn man direkt ein definierteres Transmissionsfenster braucht (z. B. 400 – 700 nm in mehreren Ausführungen).
Variable Longpass/Shortpass-Kanten; besonders universell, weil man aus LWP + SWP ein abstimmbares Bandpass-Fenster bauen kann. Mehr dazu hier.
Dichroits, meist für AOI ≠ 0° (typisch 45°) ausgelegt. Es gibt Varianten mit nahezu linearer oder exponentieller Kantenvariation (LV/EV-Dichroics).
Kombinationen aus CVLWP + CVSWP (tunable bandpass) und optional variablem Dichroic; Beispiel-Sets zeigen definierte Tuning-Ranges und Out-of-Band-Blocking-Niveaus (OD-Angaben).
Speziell, um bei Spektrometern mit Beugungsgitter höhere Ordnungen zu unterdrücken – mit kontinuierlich mitlaufender Cut-on-Kante, wodurch weniger »undefinierte« Spektralbereiche entstehen können.
Nicht zwingend. Die Kennlinie »Position ➙ Wellenlänge« ist typischerweise monoton, aber kann S-förmig sein; außerdem können Linien gleicher Wellenlänge über die Filterfläche leicht gekrümmt sein (»Ringsegmente«), was man bei der Strahlführung berücksichtigt.
Schicken Sie uns Ihre Eckdaten (Spektralbereich, AOI, Strahldurchmesser/Spot, gewünschtes Blocking (OD), Bauform) und unser Expertenteam empfiehlt Ihnen den passenden CVF-Subtyp und eine konkrete Variante.
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Aktualisiert am: 14.01.2026
