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Aufsetzen von Fiberglasoptiken auf CCD/CMOS-Sensoren
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Beim Einsatz von Flächen- oder Zeilenkameras muss man in der Regel ein optische Abbildung auf den jeweiligen CCD/CMOS-Sensor durchführen. Neben herkömmlichen Objektiven kommen hierfür auch Fiberglasoptiken zum Einsatz. Diese bestehen aus bis zu 6µm dünnen Glasfasern, welche im Bündel in der Lage sind ein Bild zu übertragen. Im Vergleich zu konventionellen Optiken liegt die Ausbeute der Übertragung nicht mehr bei 3%-5% sondern nun bei über 70%.
Um eine Fiberglasoptik anzukoppeln, wird das standardmäßige Fenster des Sensors entfernt und der Chip vermessen. Die Fiberglasoptik wird dann so geschliffen, dass sie plan auf dem Chip aufliegt und mit dem Gehäuse verklebt werden kann. Bei Verwendung von Fasern mit 6µm Durchmesser wird z.B. die Auflösung eines CCD-Sensors mit 14µm Pixelgröße kaum beeinträchtigt.
Wir bieten diesen Service für alle Sensoren an, die bereits ohne Deckfenster geliefert werden können, oder bei denen wir das Deckfenster selbst entfernen können.
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